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Amsterdam - 11th to 12th of March

Went by car to Amsterdam.
11th of March: Sightseeing Amsterdam. Too many tourists around.
To see the real Amsterdam you have to leave the inner city. Nice architecture, channels and bikes.

12th of March: Visit to HISWA Boat Show Amsterdam. Supper in Cafe Nautilus at Roermond port.

Canary Islands 2017 - 14th to 28th of January

Two weeks of sailing - two different approaches

Week one
Boat: Catamaran TONIA. An open catamaran of 13.45 meters length.
Route: Las Palmas (Gran Canaria) - Morro Jable (Fuerteventura) - Gran Tarajal (Fuerteventura), same route back.  200 NM overall. Weather: breezy and too cold for the season. Crew: Skipper plus three guests (Stephan, Marian, Stephanie, Karsten).

First week's approach was to learn how to sail a multihull boat and to do a trip to another island.
Stephanie and I got all we expected. On Sunday before noon we left the Marina Las Palmas heading towards Fuerteventura. Too bad Stephanie and Marian got sea sick and spent most of the time in the cabin 'feeding' the bucket. Wave height was about 2.5 meters. On Monday we spend the day in Morro Jable - visiting the beach and recovered from the strain of our first day's trip.
On Tuesday we set sails to reach Gran Tarajal. I was suprised by the boats speed. We travelled by speed of 8 to 10 knods. Marian fished a small tuna we prepared for supper - great meal.
Wednesday Stephanie and I went to Las Plaitas by taxi. From there we rent a car and drove along the coast to the north - including a stop at the Las Rotondas shopping center in Puerto del Rosario. 
Thursday morning we sailed back to Morro Jable anchoring next to the port. In the afternoon we sailed away from the coast hoping to see some dolphins - we did not see any in this week. 
Friday we started sailing back to Las Palmas de Gran Canaria. Not much wind on the second half of the trip. it was already dark when we reached the port.
Saturday we left TONIA and went by bus to Puerto de Mogan in the south of Gran Canaria. 

 

Week two
Boat: Bavaria 49 SKYWALKER.  Route: None. Leaving Puerto de Mogan in the morning to come back in the early evening. 150 NM  overall. The crew: Skipper Rainer and 6 guests (Anton, Detlef, Jost, Simon, Stephanie, Karsten).
Seconds week's approach was to do training of maneuvers on a monohull boat. The former plan to set over to Teneriffa was cancelled due to the expected wind situation: too much to go there and no wind for the return. Nobody of the crew was willing to do an 11 hours trip using the machine. And we all had set our focus on training.  
Saturday: Arrived in Puerto de Mogan. Had to wash the laundry. In the evening the crew went shopping to get all the food we would need on board. 
Sunday: Security instructions and discussion on where to spend the next days. In the afternoon we did the some sailing.
Monday: We sailed to the west coast. Much wind and many waves out there.
Tuesday: Sailed to the area where usually dolphins and wales are seen. Again we did not see any.
Wednesday: Way to the east cost to get to a more breezy area.
Thursday: I caught a cold on Wednesday. So Stephanie and I decided to take a day 'off'. We went to the spa of a local hotel to enjoy the indoor pool, sauna and whirlpool. We also spend the night in one of the hotels apartments. 
Friday: Training day. Man over board. Jibe, turn, sail trim. 
Saturday: Got up early and left at 7 a.m. to catch the plane back to Cologne.  

Video: searching dolphins

23. Oktober - raus aus dem Wasser

23.10.2016  Das Boot muss aus dem Wasser. Mit dem Trecker von Het Anker kein Problem - inklusive Hilfe beim Mastlegen. Nach drei Stunden war das Boot sauber und verpackt für den Abtransport ins Winterlager. Wir freuen uns auf die neue Saison. 

3. Oktober - Absegeln

03.10.2016   Trotz meiner Erkältung beschlossen wir noch einmal mit der Antje zu segeln. Zum Ende der Saison waren nur wenige Boote unterwegs. Die Baggerschiffe stellten um halb vier ihre Arbeit ein und wir genossen die Ruhe auf dem Wasser.  Mittagessen in Tegelhuuske.  Dort erkennt man uns schon wieder. Wir treffen Bea und Arnd die mit ihrer kleinen Hunter auch nochmal raus möchten. Um halb sechs wurde es langsam kühl und es sah nach Regen aus. Ein Segeltag ist immer viel zu schnell vorbei. 

Am Ende des Sommers

19.09.2016  Am Endes des Sommer sehen Steffi und ich zurück und bewerten einmal den Kauf des Bootes und die Auswahl des Reviers:
+ Wir waren bis jetzt an 15 Tagen zum Segeln in Ophoven
+ Das Boot ist ideal für zwei Personen
+ Der Unterhalt ist günstig
+ Die Antje ist einfach zu segeln und läuft gut
+ Die Infrastruktur bei Marec ist hervorragen
+ Durch den Segelclub haben wir zusätzlich noch Übernachtungsmöglichkeit in einem der Trailer
+ Das Revier ist in 90 Minuten zu erreichen
+ Freundliche Umgebung, viele nette Menschen  

=  ein Riesenspaß mit der Antje. Das Boot bleibt in Ophoven. Wir kommen gerne wieder.

- Machmal ist es doch etwas laut auf dem Wasser. Viele Motorboote - und keiner mag sich an
  die Begrenzung auf 9 km/h halten. Das nervt den Segler ein wenig.
- An Land auch. Wir flüchten Samstags gerne vor dem Lärm der Rasenmäher, Heckenscheren,
  Laubbläser unserer Nachbarn...  - diese Geräte werden auch in Ophoven auf dem Campingplatz
  gerne benutzt. Die Umgebung erscheint uns sehr laut. Wir waren schon auf größeren Anlagen mit weniger Lärm. 
Aber, genug genörgelt. Uns gefällt es wie es ist. Die Bilder sprechen für sich.

Ophoven 10. und 14. September - Test Torqeedo 1003

10.09.  Erste Testfahrt mit dem neuen Torqeedo E-Motor:
Nach gerade mal einer halben Stunde gab der Motor auf. Fehler E45 stand auf dem Display. Das Ding startete einfach nicht mehr.  Also erst mal an den Steg vom Tegelhuuske gerettet. Abends um 10 wurde es kühler und der Wind war weg. Wir paddelten die Antje zurück an den Liegeplatz.

Ich wollte den Motor nur loswerden und mein Geld zurück. Steffi akzeptierte nach vielen freundlichen Worten des Verkäufers einen Umtausch.

14.09. Ausfahrt mit dem neuen Torqeedo:
Das war schon besser. Diesmal lief der Motor fehlerfrei. Das Wetter: 30 Grad und Sonne. Wind  2 bis 3 Beaufort. Ein fantastischer Segeltag. 

05. bis 07. August: Leeuwarden - Grou - Sneek - Akkrum

Mit der Motoryacht "Aaltje" durch Friesland. Die Tour: Leeuwarden - Grou - Sneek - Akkrum - Earnerwald - Leeuwarden. Die Crew: Tina, Peter, Steffi, Karsten.

Herrlich, so eine Tour durch Friesland. Wir begannen Freitagnachmittag mit einer Einweisungsrunde in das Boot. Dann ging es weiter nach Grou. Am nächsten Morgen brachen wir auf nach Sneek. Die Sneekweek ist das größte Segel-Event der Region. Hunderte Boote waren auf dem Sneeker Meer unterwegs. Wir machten an einer kleinen Insel fest und genossen das Spektakel. Ein schwimmender Kiosk versorgte uns mit Eis. Da kein Liegeplatz in Sneek zu bekommen war fuhren wir weiter nach Akkrum zum "Friske Dei" mit Markt und Livemusik. Wir übernachteten in einem kleinen Stadthafen. Am Sonntag fuhren wir zum Mittagessen nach Earnewald im Naturpark "De Alde Feanen".  Abends um halb sieben erreichten wir Leeuwarden und gaben das Boot zurück. 

25. Juni bis 1. Juli - SKS Praxistörn Ostsee

Die Route: Kiel Holtenau - Bagenkop - Rudkobing - Svendborg - Aeroskobing - Farborg - Dyvig - Sonderborg - Kiel Olympia-Hafen - Kiel Holtenau.  Die gesamte Strecke betrug 240 Seemeilen.

Das Schiff: Bavaria 37 "Emilio".  Die Crew: Skipper Jürgen A., Jörg, Carsten, Dirk, Karsten.

Ankunft am Freitag. Tour über die Kieler Kirmes. Übernachtung in einem 4-Bett Zimmer der Jugendherberge. 
Am Samstagmorgen ging es mitten durch die Schiffsparade der Kieler Woche nach Dänemark.
Wegen des schlechten Wetters fuhren wir nur bis Bagenkop. In Svendborg sahen wir in einer Gaststätte das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Slowakei (3:0).

Am Mittwochabend ging es in die Nacht von Sonderborg zum Olympia-Hafen Kiel.

Am Freitagmorgen traten wir zur Praxisprüfung an. 

 

26. Mai - FAM segeln - 28. Mai - Unterbacher See

26. Mai: Segeln bei wenig Wind. Herrliches Wetter. Kurzer Plausch mit unseren Stegnachbarn 

               Claudia und Tore.

28. Mai: Segeln auf dem Unterbacher See mit einer Flying Cruiser.

21. Mai - Ausfahrt mit der Varianta "Auszeit"

Ein Segeltag mit der Varianta des SCRS. Wolfgang H., Steffi und ich genossen herrliches Wetter. Böhiger Wind. Am Nachmittag musste gerefft werden. Am Abend gab's wieder 'Pannenkoeken' in Maaseik.

8. Mai Erste Ausfahrt mit dem eigenen Boot - 16. Mai Segeln

16. Mai: Mit der FAM gesegelt bei wenig Wind. Abschliessend den Trödelmarkt in Maaseik besucht und Appelpannenkoeken gefuttert.

8. Mai: Zum ersten mal mit der Antje unterwegs. Sonnig, aber zu windig. Wir fuhren unter Motor ein wenig auf der Maas.  

29. April bis 01. Mai 2016. "Vaarinstructie op em Plattbodem"

Wie fährt man eigentlich so ein Plattbodenschiff? Wir reisten am Freitagnachmittag los nach Gaastmeer bei Heeg um Samstag und Sonntag an einem Training teilzunehmen.

Das Schiff: Ein Skutsje.  15,70 meter lang, 3,40 meter breit und über 14 Tonnen schwer.

Wir waren 6 Teilnehmer (Anne und Ralf, Sebastian, Horst, Steffi und Karsten).  Trainer Peter war ein geduldiger Lehrer der uns - auf deutsch und niederländisch - in alle Manöver einwies. 

Im Gegensatz zu den Segelyachten kann man mit dem Plattboden überall in flaches Wasser fahren - der Tiefgang liegt bei 95 cm. 

Samstag: kalt, maximal 9 Grad. Windig.  An- und ablegen, Schwerter bedienen, Segel setzten, wenden auf engem Raum, ablegen unter Segel (Karsten).  

Sonntag: Sonnig. Wenig Wind.  Manövertraining. Ankern. Danach nur unter Segel gefahren. 

Das müssen wir unbedingt wiederholen. 

Antje

Im Hafen

 

24. April - Slippen im Hafen De Spaanjerd

Wir hatten Schnee, Sonne, Hagel, Wind. Bei 3 bis 9 Grad wechselnden Temperaturen.
Also schnell das Boot zusammengebaut und geslippt, ein wenig aufgeräumt und wieder ab nach Hause. Beim nächsten Besuch wird dann auch gesegelt.

Täglicher Anstrich vom 9. bis zum 15. April

Fünf Schichten Schutzlack und zum Abschluß Anti-Fouling.

08.04.  Rumpf anschleifen.
07.04.  TÜV Termin mit dem Trailer.
02.04. Antje ins Bootslager des SCRS gebracht und begutachtet.

November 2015  Das neue Boot

Wollen wir nicht doch wieder ein kleines Boot?  "Wir können ja mal schauen" sagt Steffi. "Maximal 2.000 Euro" sage ich, "da bekommt man schon was brauchbares".  Das stimmt so nicht. Und nur gucken ist auch nicht immer wahr.  

Eine Fam. Ohne Bild in einem Kleinanzeigen-Portal. Sehr guter Zustand steht da. Ein Anruf und schon ging es Sonntags nach Gifhorn bei Wolfsburg.

Das war Liebe auf den ersten Blick. Wir mussten dieses Boot haben. Deutlich teurer als geplant. Also kein Segeln auf den Kanaren diesen Winter. Seufz. Aber, so ein schönes Boot.

26. und 27. September 2015   Schnuppersegeln beim SCRS

Konnte meine Sucht ausleben und andere infizieren. Hatte mich großzügig als Skipper angeboten um mit interessierten Segelgästen auf dem Falken (Polyvalk) den Tag auf dem Wasser zu verbringen. Habe es genossen nicht immer selbst an der Pinne zu sitzen. Guter Wind und sonniges Wetter machten das Wochenende perfekt.

Gardasee 31.08. bis 07.09.2015

Was für ein Panorama. Berge und tükis-blaues Wasser. Viel Wind im Norden des Sees. Und das bei 26 bis 30 Grad Tagestemperatur.  Montag: kennenlernen des Bootes. Segeln in der 'Surfer Zone'.

Dienstag ging es morgens um 8 Uhr los. Immerhin wollten wir gegen 18 Uhr in Sirmione sein.
Um 18:30 Uhr stellen wir fest, daß der Zielhafen nicht genug Tiefgang für unser Boot hat. Wir drehen ab - Kurs auf Desenzano. Es wird schon dunkel als wir ankommen. Der Liegeplatz hat keinen Stromanschluss. Die Handys und das iPad waren genauso hungrig wie wir.
Restaurant Gattolardo: gutes Essen, nettes Personal und Steckdosen zum Aufladen der Geräte. Grazie mille.    www.gattolardo.com .   

Mittwoch ging es wieder Richtung Nord nach Bogliaco am Westufer des Garda.  Bei 30 Grad und wenig Wind. Wir waren fast allein auf dem See. Ab und zu knatterte in der Ferne eine der Fähren vorbei. Sonst nur Ruhe.  Wir hielten mitten auf dem See und setzten uns auf die Badeplattform. 
Mit aufkommenden Wind segelten wir weiter. In Bogliaco gingen wir direkt zum Strand und schwammen.

Donnerstag. Der Wind aus Süd nahm ständig zu. Mit geshifteten Segeln ging es vor dem Wind zurück nach Riva del Garda. Schneller als geplant. Die zwölf Seemeilen waren nach drei Stunden schon gefahren.  Steffi war das Segeln vor dem Wind etwas unangenehm. Den Abend verbrachten wir in Riva.

Freitag: Zum Abschluss gab es für Steffi noch ein persönliches Segeltraining mit 'Commodore' Luca. Ich mag es einfach mal mitzusegeln und in Gedanken zu treiben. Was für ein Panorama. Dieser See ist leider viel zu weit weg von unserem Heimatort.  

Der Samstag, Sonntag und Montag hatten mal nichts mit Segeln zu tun. Wir spazierten am Freitagabend und am Samstag durch Verona. Ich hatte das Gefühl nun jeden Winkel der Altstadt zu kennen. Wir mögen die Touristen-freien Zonen. Hier gibt es gutes Essen und den Kaffee für 'nen Euro - der sollte Nähe Arena immerhin schon 3,30 Euro kosten. Geht gar nicht. Im Restaurant bemerkte der Chef meinen Blick zum Nachbartisch auf das geschmorte Gemüse. Zwei Minuten später brachte er uns eine kleine Auswahl auf einem Teller. Bezahlen brauchten wir das nicht.

In Limone ließen wir den Urlaub ausklingen. Der Abschied vom Gardasee fiel nicht leicht.

Arrivederci bella Italia. Du warst so gut zu uns.  

Eisselmeer 24. bis 26. Juli 2015

Mit Jürgen W. zurück in Sloten. Diesmal war das Wetter besser und wir konnten raus auf's Eisselmeer. Rüber nach Enkhuizen. Der Hafen ist voll. Wir liegen im Päckchen, wie in Holland üblich. Ein Statdbummel. Dann Kibbeling und Scholle zum Abendessen. Dazu viel Koffie Verkeerd. Ich bin daheim in Holland.

Am nächsten Tag brachte uns ein Sturmtief zügig zurück nach Stavoren. Abends ging es richtig rund bis neun Bft . Erst in der Nacht beruhigte sich der Wind. Das Reinigen des Bootes am nächsten Tag nahm einige Zeit in Anspruch.  Weiter ging es über Heeg zurück nach Sloten.  Kann irgendwie nicht genug vom Segeln bekommen. Denke schon auf der Rückfahrt darüber nach wo der nächste Törn hingehen könnte. Jürgen versteht das.  

Maasplassen 22. Juli

Gerade einmal 70 Minuten Autofahrt trennen mich von der Maas. In Hafen De Spaanjerd liegt die Varianta 65 des SCRS. Heute mit Segelkamerad Andrew eine kleine Tour gemacht. Mittagessen im Beacon. Ungelogen: Andrew hat die alte Varianta auf 6 Knoten bekommen. Geiles Gefühl.

Steffi und ich waren noch an drei weiteren Tagen in Ophoven. 2x Varianta. 1 x Polyvalk. 
Scheinbar kommt sie mit meiner Segel-Sucht ganz gut zurecht.

Oosterschelde 17. - 19. Juli 2015

Het Sas (Schleuse von Goes) in Zeeland: Segeln mit Jürgen A. und seiner Ecume de Mer - eine alte Französin. Aber richtig agil. Wir haben sofort klar gemacht und abgelegt. Ab in die Schleuse zum Verse Meer. Ja, es war spät und wir waren das einzige Boot. Aber warum ging das Tor nicht wieder auf als wir drin waren?  Dank Jürgens Funkgerät und seinem guten Niederländisch kamen wir nach fast einer halben Stunde doch wieder raus. Nun war es schon dunkel, kalt und windig. Und der Motor wollte auch nicht mehr mitmachen. Eine Stunde später erreichten wir Kortenge.

Seltsam, so ein Motor. Am nächsten Morgen lief er wieder einwandfrei. Aber die Tour wurde sicherheitshalber geändert. Es ging zurück auf die Oosterschelde. Ab durch die Zeelandbrücke. Lecker Fisch gegessen in Kolijnsplaat.  Dann wieder raus. Eine Stunde gegen Wind und Strom gefahren. Aber die Hafeneinfahrt lag immer noch querab. So geht das nicht. Umdrehen. Neues Ziel war Sint-Annaland. Am nächsten Tag richtig viel Wind und Regen. Mittags war der Regen weg und der Wind nahm zu. Schade, daß es so schnell zu Ende ging. Freue mich auf ein nächstes mal. Fantastisches Boot. Interessantes Revier mit Tide und trockenfallenden Flächen. Danke, Jürgen.

Mallorca und Menorca 20. bis 27. Juni 2015

Mal wieder ganz spontan. Da war für den angesetzten Törn nur eine Person angemeldet. Also: angerufen, die Doppelkabine im Bug reserviert, ganz schnell noch die Flüge gebucht.

Von Palma ging es mit dem Bus nach Porto Pollenca im Norden. Wir waren zu viert auf einer 44er - viel Platz für jeden. Entschieden uns für die Tour 'rund Menorca'. Die Überfahrt reizte mich, immerhin 36 Seemeilen. Ausreichend Wind und viel Sonne. In Mahon gab's kostenlos E-Bikes für uns. Das Rosa der Pretty Ballerina Bikes hielt uns nicht von unserer Fahrradtour ab. Wir brauchten Bargeld und Lebensmittel. Abends in der Altstadt Tapas gefuttert.  Was für ein Leben!

Der Blick in die Bucht von Alcudia war traumhaft - und zeigte, dass wir bald schon wieder im Heimathafen waren. Zum Abschied nochmal richtig gut Essen im El Posito - selten so geschlemmt. Es gab frischen John Dory (Petersfisch).
Wir verbrachten den letzten Tag am Strand.  Der Rückflug ging erst am Abend. Hasta luego, Mallorca!

Unterwegs auf der Maas - 4. Juni 2015

Wieder auf der Maas. Diesmal starten wir in Ophoven, Belgien, südlich von Roermond. Die J22 kennen wir ja schon vom Urlaub der Schlei. Tolles Wetter. Herrliche Ruhe.  Wir sind fast alleine auf dem Wasser.

Sneeker Meer 01. bis 02. Mai 2015

War das kalt! In der Nacht ging die Temperatur auf drei Grad runter. Die Bordheizung hatte die ganze Nacht gut zu tun, bekam das Boot aber nicht wirklich warm. Oh - und Wind gab es auch nicht. Macht nix. Sind unter Motor zu Rufus gefahren. Haben uns mit Jürgen W. und seinen beiden Passagieren zum Frühstück getroffen. Sind zwar getrennt wieder los, aber zum Mittag zufällig in der selben Gaststätte angelandet. Das Essen war mäßig - die Stimmung gut. Wegen der Kälte gaben wir abends das Boot zurück und fuhren heim.   

Gran Canaria - Oktober 2014

Der Winter kommt. Wo kann ich noch kurzfristig segeln?  Steffi hat sich schon an meine Spontanität gewöhnt. Da gab es eine Segelschule auf Gran Canaria. Der hat mir per mail drei Törntage zugesagt - mit Option auf einen weiteren. Am Ende waren es fünf.  Eine Woche geht schnell rum. Skipper Helmut ist ein geduldiger Lehrer.  Was für ein schönes Segel-Revier. Jetzt konnte der Winter kommen. 

Sloten - August 2014

Jürgen ist nicht nur immer freundlich und gut aufgelegt. Er hat auch ein eigenes Boot im schönen Sloten in Friesland.  Sloten (Slaet) ist ein typisch friesischer Ort mit alten Häusern und netten Menschen. Wegen des starken Windes sind wir nicht auf das Eisselmeer raus. Wir haben vor der Schleuse in Lemmer festgemacht, gegessen, und sind wieder zurück.  Herrlich entspannt konnte ich mich der neuen Arbeitswoche stellen. 

So war das Wetter:  Wellenreiten.mp4

Maasplassen - August 2014

Da waren wir wieder. Diesmal mit Freund Thomas und einer FOX 22.  Bei frischen Wind war ordentlich Fahrt zu machen. Mittags wieder nach Roermond. Der Gastliegeplatz war auch noch frei. Essen im Nautilus (war suuuper lecker).  Bis vier Uhr noch gesegelt. Abschliessend eine Runde durch das Outlet Center. Habe nur ein Paar Socken gekauft.  Ein Schöner Segeltag. Allerdings, 160 Euro Miete für das Boot waren hart an der Schmerzgrenze. Ist das etwa schon Sucht?

Schlei 28. Juli bis 01. August 2014

Jaja, kaum den 'Schein' in der Tasche, schon sollte es auch losgehen mit dem Segeln. Eigentlich wollten wir nach Friesland. Wegen des anhaltend schlechten Wetters buchten wir dann Samstags unser neues Ziel in Arnis an der Schlei. Am Montag waren wir auch schon da. 

Das erste mal 'alleine' segeln - auf einem unbekannten Boot. Das kribbelte ein wenig. Nur nichts anmerken lassen, sonst kommt Steffi doch nicht mit auf den Kahn. Der Kahn - das war eine J22. Sehr sportlich. Rennt schon bei wenig Wind gut los. Das macht Spaß.  Also: Montag zum kennenlernen ein wenig vor der Haustür rumgesegelt.  

Dienstag sollte es dann Richtung Missunde gehen. Kennst Du die Brücke von Lindaunis? Die klemmt öfter mal.  Vor der Brücke war für uns Schluss und es ging gegen den Wind kreuzenderweise zurück.

Am Mittwoch musste Steffi erst zum Zahnarzt. Danach hatte sie keine Lust auf segeln. Mit dem Auto einen Ausflug nach Gelting gemacht. Abends dann unter Motor eine Tour durch den Sonnenuntergang. Herrlich.
Donnerstag war viel Wind. Sehr viel Wind. Gute Entscheidung rechtzeitig zurück zu kehren.  Ein anderer Segler der nach uns noch draußen war wurde später von einem Motorboot in den Hafen geschleppt. Mit einem kleinen Aussenborder kommt man halt nicht immer gegen den Wind an. Freitag war Strand-Tag.  Samstag nahmen wir Abschied.  "Wir kommen wieder!"

Veerse Meer Juli 2014

Gerd, mit dem ich zusammen die Segelausbildung gemacht habe, lud uns zum Segeln mit seiner Fam ein. Ein tolles Wochenende - und ein schönes Boot.  So ein Boot hätten wir auch gerne. 

Koudum Juni 2014

In Deutschland vermietet mir niemand ein Boot wenn ich keinen Segelschein habe. Und auf dem Rursee gibt's die Befahrenserlaubnis auch nur 'mit Schein' .  Also Segel- und Motor-Ausbildung im Koudum gemacht. Das liegt am Heeger Meer.  War ein Riesenspaß. Immer viel Wind und nur ein Regentag. Schade, daß nach der Prüfung am Samstag schon wieder Schluss war.

Maasplassen Juli 2014

Hatte vor kurzem zum ersten mal von diesem Wassersportrevier gehört. Die Werbung verspricht große Wasserflächen und die Möglichkeit Segelboote zu mieten zu können. 
 www.vvvmiddenlimburg.nl  . Wir brachen Sonntags spontan auf und mussten lernen, dass ohne Reservierung auch kein Segelboot zu haben ist. In Olderhuuske mieteten wir eine alte Holzschaluppe mit 5 PS Aussenbordmotor und fuhren drauf los Richtung Roermond. Wir hatten Glück und erwischten einen der drei freien Gastliegeplätze auf der Rur mitten in der Stadt.  Stadtbummel und Mittagessen im Nautilus am Hafen. Dann wieder los. Mit dem langsamen Kahn bekommt man ein ganz anderes Zeitgefühl. Abends war klar, daß wir hier nicht zum letzten mal waren. Das nächste mal sollte es allerdings auch ein Segelboot sein.

Mosel April 2014

Vielleicht ist ein Motorboot ja das Richtige für uns. Also, auf zur Mosel und mal ausprobieren. Ach ja, habe gar keinen Führerschein. So gab es für uns das kleinste Boot mit einen 5 PS Außenborder. Steffi hatte ihre erste Fahrstunde und war überhaupt nur mäßig begeistert. Am Ende des Tages war uns klar: Motorboote sind laut und nutzlos. 

Rursee 2013

Jolle kaufen und immer schön am Rursee segeln. Das war mal die Idee. Es war wie verhext mit dem Wetter. Wir waren nur zweimal im ganzen Jahr zum segeln da. Und zweimal zum slippen. Die Boote müssen von November bis März raus aus dem See. Die Vaurien haben wir nach knapp zwei Jahren wieder verkauft. Der Rursee kommt als 'Segel-Revier' überhaupt nicht mehr in Frage für uns. Es gibt dort viel Regen und Wind aus allen Richtungen gleichzeitig. War trotzdem eine lustige Zeit.

Zeeland Sommer 2013

Eine Woche super Wetter ohne Regen. Habe drei Tage Falken-Segeln gebucht. War aber mehr motoren als segeln - es wollte einfach kein rechter Wind aufkommen. Segellehrer Hans ist mindestens genauso seltsam wie ich. Wir haben uns trotzdem vertragen. Sonst jeden Tag am Strand von Renesse rumgehangen.  Zeeland ist gut für die Seele. 

Stralsund 2012

Eine Woche Stralsund. Mäßiges Wetter, zu kühl für die Jahreszeit und immer wieder Regenschauer. Waren am Mittwoch die einzigen Gäste im Freibad. Haben im Strandkorb gesessen und aufs Meer geguckt. Freitag rüber nach Altefähr und mit einer Jolle im Strelasund gesegelt. 

Absegeln - mit den Segelfreunden am Sneeker Meer

Ein kaltes Wochenende im Oktober. Ganz ohne Wind. Also gab's eine Rundfahrt von Segelhof Rufus über das Sneeker Meer nach Joure. Zwischenstop im 'Klokkenstoel' bei  Kaffee und Appelgebak   http://deklokkenstoel.nl.

Abends aufwärmen am Kamin.